Münchner Behördenorchester

 

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    Das Münchner Behördenorchester ist 1971 entstanden. Der damalige Initiator und Dirigent, Günter Maier, ist auch heute noch musikalischer Leiter des Orchesters.
    Das Orchester besteht aus etwa 60 Mitgliedern in der Besetzung des klassisch/romantischen Sinfonieorchesters, also Streichern, Holzbläsern, Hörnern, Trompeten, Posaunen und Pauken.

    Die Mitgliederdes Orchesters sind oder waren in der Mehrzahl Mitarbeiter von Behörden und Gerichten. Dies ist jedoch keine Voraussetzung für die Aufnahme.

    1981 wurde das Orchester in das Vereinsregister eingetragen; einige Jahre später wurde es als gemeinnütziger Verein anerkannt.

    Das Münchner Behördenorchester ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Münchner Laienorchester, des Landesverbandes bayerischer Liebhaberorchester und des Bundes deutscher Liebhaberorchester.

    Entsprechend der Besetzung liegt der Schwerpunkt der Programme in sinfonischen Werken der Romantik und in Instrumentalkonzerten der Klassik und der Romantik.

    Jährlich werden – meist in der Aula der Ludwig-Maximilians-Universität in München – zwei bis drei Konzerte vor einem Publikum von meist über 600 Zuhörern veranstaltet. Solokonzerte werden bevorzugt mit jungen Künstlern aufgeführt, die damit kurz vor oder nach Beendigung ihrer Ausbildung die Gelegenheit zu einem öffentlichen Auftritt erhalten.

    Das Orchester unternimmt seit vielen Jahren auch Konzertreisen ins Ausland. So wurden bereits Konzerte in Italien, in der Schweiz, in Tschechien, in Ungarn und wiederholt in Südtirol gegeben. Außerdem nimmt das Orchester seit 1991 regelmäßig an den alle drei Jahre stattfindenden Europäischen Treffen der Liebhaberorchester teil (z.B. in der Schweiz, in Liechtenstein, in Frankreich und in den Niederlanden).


    Letztes Update 14. November 2010